Montag, 22. Februar 2016

Parkes - Peak Hill - Merandoon bis Goondiwindi


21.2.:
Wir erledigen noch die Einkaeufe in Forbes (der Woolie dort hat immer ab 7 Uhr auf, auch sonntags!), dann fahren wir nach Parkes, zum Fruehstueck mit Elvis. Naja, zumindestens gegenueber von dem Park, wo wir halten, ist eine riesige Figur von ihm.



Wir laufen auf den Hills Lookout fuer einen Rundumblick








 und kommen am Graceland Motel vorbei.

 Auch das Kunstwerk eines Rhinozerus

sowie einer Riesen-Elvis-Brille gucken wir uns an.

Naechster Stop ist Peak Hill, und zwar dort die ehemalige Goldmine. Wir machen den kleinsten Walk ... denn es ist heiss!









 In Dubbo halten wir fuer Lunch im Park



und am River



 
und weichen dann von unserer geplanten Strecke etwas ab, da wir die Nacht in Merandoon am River verbringen wollen – fernab vom Highway.
 
 

22.2.:
Wie immer, fahren wir nach dem ersten Kaffee los und fruehstuecken gut eine Stunde spaeter in Coonabarabran am Castlereigh River.



Wir sehen den Warumbangle National Park, aber es ist einfach zu heiss, um zu laufen. Wir kennen Narrabri von vorherigen Urlauben, sehen auch den Kaputar National Park und die Sawn Rocks vom April 2014, als wir unseren Wohnwagen das erste Mal bei einer Fahrt testeten. In Moree haengen wir den Erinnerungen nach, als wir mit Matthias 2010 auf dem Weg nach Culcairn hier stoppten.

Zwischen Narrabri – Moree – Goondiwindi gibt es nicht wirklich viel zu machen bei 36 Grad … ausser Tanken, Eisessen …. und Geocachen, um die Beine zu vertreten.

Und so sind wir wieder in Queensland. Und statt um 20.45 Uhr ist es schon um  19.15 dunkel.

Samstag, 20. Februar 2016

wieder in NSW: Culcairn - The Rocks - Forbes

Bei Yarrawonga fahren wir ueber die Bruecke ueber den Murray River:


In Mulwala halten wir erst beim Militaer-Denkmal: so viele Panzer, Kanonen und auch ein Flugzeug haben wir noch nirgends auf einem Haufen gesehen.






Ein Stueck weiter liegt das Pioniermuseum.

 

Dann fahren wir am Murray River entlang mit einem Stopp an einem TSR Schild: ein Hinweis, dass hier frueher die Viehtreiber Halt machen konnten.

In Corowa im Lions Park fruehstuecken wir.



 Danach sind wir auf einem Friedhof: hier liegt naemlich der alte Hume mit seiner Mutter. Nach Hume ist der (inzwischen “alte”) Highway zwischen Sydney und Melbourne benannt.



Dann lassen wir uns von unserem Navi ins Bockshorn jagen: ueber Hopefield sollte es nach Walla Walla gehen … aber wir landen nach einer Weile in Balldale auf einer Gravelroad. 14 km lang ist die, stellen wir fest. Und da das Land hier ausgedoerrt ist, staubt es maechtig.

 Schliesslich landen wir in Walla Walla

 und stoppen dort diesmal am Swimming Pool. Gleich daneben ist … na klar …. ein War Memorial mit Kanone.


Und dann – nach 3005 km und mit 5 Tagen “Verspaetung” (vom urspruenglichen Plan gerechnet) – erreichen wir Culcairn.

 

 Wir wissen inzwischen schon, dass der Caravanpark eine neue Leitung hat (und ein neues Waschhaus, wie wir sehen). Das Central Cafe ist geschlossen, der News Agent hat keine Ansichtskarten mehr, auch der Handcraft Shop nicht, und die Post auch nicht. Alle drei empfehlen das Pub: Hotel Culcairn:
 
 die haben auch tatsaechlich noch. Die Bedienung an der Theke weiss bloss nicht, wieviel die kosten … er hat noch nie eine verkauft. Es klappt dann aber doch. Die Treppe ueber die Bahngleise ist gesperrt,

  und es kommt tatsaechlich ein Zug. So sehen wir die modernisierte Schrankenanlage in Arbeit.

Wir gehen zum Bahnmuseum weiter: der Waggon steht da noch.

Dafuer sind an der Allee,die nach Hillview fuehrt, saemtliche grossen Baeume verschwunden: aus Sicherheitsgruenden. Es wurden aber kleine neue gepflanzt.
der Kreisel wie immer:
 die Wandmalerei, die die Geschichte widerspiegelt:
 mit den Daten : u.a. No. 9 = 1868 The Great German Trek from South Australia

Da es noch frueh am Tag ist und die Dame vom Caravanpark eh nicht mehr da ist, fahren wir weiter nach Henty. Ein kurzer Stopp beim Henty-Man und ein weiterer Stopp in Henty in einem Park, wo wir auch noch nie waren.


Wir entscheiden uns, in The Rocks zu uebernachten, denn gleich 3 km weiter befindet sich der Rock Nature Park, den ich morgen mir naeher anschauen will.
20.2.:
Ich bin fuendig geworden! Es gibt einen Weg hinauf auf den hohen Felsen! 1,5 km, anderhalb Stunden.
Vorm Fruehstueck? Ja, vorm Fruehstueck. Wir sehen auf der Tafel, 3 km ein Weg, und 3 Stunden einplanen. Zurueck? Nein, wir laufen los.
da ist er:



Ueber Stock und Stein (mehr Stein) geht es nach oben – wie gut dass wir jeder Wasser mitgenommen haben! Es wird auch waermer, aber um kurz nach 9 Uhr sind wir oben …. und es ist eine traumhafte Aussicht!



Runter sind wir wie immer schneller und schauen uns noch die Infos ueber die Aboriginals an:

und fruehstuecken dann dort am Picknickplatz gegen 11 Uhr.

Nun fahren wir erstmal eine ganze Weile …. nutzen die Umgehung fuer Wagga Wagga aus und halten planmaessig am Temora Lake. Hier waren wir auch mit Stefan in 2009 und mit Matthias in 2010 fuer eine Pause. Heute ist allerhand los auf dem See: Wasserski, Kneeboard … alles vertreten.

 
 
Es sind auch rund 36 bis 37 Grad (im Schatten). Dann fahren wir weiter bis Forbes, wo wir bislang noch nie gestoppt haben.






 Wir sitzen mit unseren Stuehlen direkt am Wasser ….

Als die Sonne an Kraft verliert, laufen wir noch ein bisschen am River entlang, ueberqueren mindestens 4 Bruecken,

 gehen an zwei Wasserfontaenen vorbei

und am kostenlosen Wasserpark fuer Kinder.

Auf dem Rueckweg

 
sehen wir noch einen aufgespiessten Flieger aus alten Zeiten … und eine Kanone.
 Wir brutzeln noch unser Abendessen, und die Temperaturen werden allmaehlich angenehmer.